SCHIMMELPILZ-SOFTWARE samt LEITFADEN (auch Hygrometer Hilfe)

Für Fachleute (und auch interessierte Wohnungsnutzer)

Software (CD): DS - Direkthilfe Schimmelpilz und Leitfaden (Buch): Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen - Leitfaden
für ein gesundes Raumklima.

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

Artikelnummer : 101

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Kompaktes Softwareprogramm und umfangreiches Buch zum Thema: Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen.

Für ein gesundes Raumklima. Mit ergiebigen Hilfen zur Messtechnik.

"Direkthilfe Schimmelpilz" wird als Programm von vielen Baufachleuten
tagtäglich erfolgreich benutzt und hat sich bereits tausendfach bewährt.

Durch die einfache Bedienbarkeit des Programmes und wegen des leicht verständlichen Buches ist beides gut geeignet für Einsteiger und auch interessierte Wohnungsnutzer!

Der Leitfaden steht ab sofort in der neuen überarbeiteten 6. Auflage für Sie bereit. Die Software wurde auf die neue Version 3.10 erweitert. Download des Informationsflyers (1,14 MB).

[ISBN 978-3-00-022562-8]

Dass Sie hier etwas sehr wertvolles und nützliches für Ihr Geld bekommen ist abgesichert. Namhafte Institutionen verwenden und empfehlen Programm und Buch (u.a. IBN, DEGÜWA). Programm und Leitfaden werden weltweit verwendet von Sachverständigen, Architekten, Baubiologen, Mitarbeiter und Inhaber von Fachfirmen, ausführende Firmen, weitere Fachleute. Es geht um die praktische Gebäudeanalyse, mit umfangreichen Hilfen zur Herstellung eines gesunden Raumklimas für schimmelpilzgeschädigte oder feuchtigkeitsbelastete Wohnbereiche. Durch die Fixierung wesentlicher Punkte in das Softwareprogramm wird diese Hilfe zusätzlich gebündelt.

Der ganz besondere Nutzen des Buches und der dazugehörigen Software liegt neben der Darstellung von allgemeinen und speziellen Fakten darin, zusätzliche Fragen zu beantworten, wie Schimmelpilze und Luftfeuchtigkeit, Entstehung und Auswirkungen von Kondensation, weiterführende Gebäude-Messtechnik, Bedingungen für ein gesundes Raumklima und vieles mehr.

Wie kann man komplexeste Luftfeuchtigkeitsprozesse in der Raumluft besser verstehen und veranschaulichen? Wie empfinden wir Menschen überhaupt Luftfeuchtigkeit? Wie entstehen und wie verhindert man Schimmelpilzprobleme durch zu hohe oder niedrige Luftfeuchtigkeit? Wie kann man sogar bauliche Probleme, wie z.B. Leckagen, aufsteigende Feuchtigkeit, Flachdachprobleme usw. über den Umweg der Luftfeuchtemessung zielgerichtet einkreisen. Wie kann man mit der weiterentwickelten Luftfeuchte-Messtechnik den gesamten Ablauf der Messung sinnvoll und effizient lenken? Was ist bei der "normalen" Materialfeuchte-Messtechnik zu beachten. Messbeispiele von vor Ort.

Die vorgenannten Themen werden sonst eher zu kurz angerissen. Auf vieles wird gar nicht hingewiesen. Im Buch werden die Themen, auf die es wirklich ankommt ausführlich und aus praktischer Sicht behandelt. Der große Vorteil liegt zudem in der einfach zu bedienenden Software, die den Nutzen für Ihre Arbeit vor Ort bündelt.

Viele Anregungen von Kunden wurden verwertet. So wurden die Themen: Gebäudediagnostik und Schimmelpilzanalyse auf häufigen Wunsch ausgiebiger und praktischer dargestellt. Die intensive Beschäftigung mit der praktischen Gutachterarbeit vor Ort, führte dazu, dass vom Autor Analysemethoden erheblich weiterentwickelt wurden. Die entsprechenden Verfahren: Luftfeuchte-Basismessung und AFBU-Messung dienen, in Zusammenhang mit der Software, kompromisslos dem Ziel: Ursachen besser aufzuspüren, Situationen besser bewerten zu können, schneller die Fragen des Kunden zu beantworten, die Messdurchführung sinnvoll zu lenken. Die Besonderheit liegt nicht in etwas gänzlich neuem, sondern in der Zusammenführung der Disziplinen: Raumklima, Bauphysik und Baubiologie.

Nutzen Sie die Software und das Buch

Mit der nun vorliegenden Software-Version können Sie zahlreiche Funktionen nutzen, wie die grafische Auswertung als Feuchteprofil der Wohnung, erweiterte Messdateneingabe, Dateifunktionen, Druckausgabe und einiges mehr. Das Buch bietet Ihnen zahlreiche zusätzliche Hilfen. Lesen Sie sich bitte die nachfolgenden Einzel-Beschreibungen durch.

CD-ROM :

Software : Direkthilfe Schimmelpilz

Kurzbeschreibung der Software: "Direkthilfe Schimmelpilz" :

Systemvoraussetzungen:

Windows 2000 / Windows XP / Windows 2003 Server / Windows Vista 32bit ; 2 MB Festplattenplatz; 128 MB Arbeitsspeicher; Auflösung: min. 800x600; Microsoft .NET Framework 1.1, wenn NET-Framework nicht vorhanden, wird es automatisch installiert. Laufende Aktualisierung Microsoft-Updates. Der Anwender muss administrative Rechte für den PC besitzen; CD-Rom-Laufwerk.

Hinweis für Vista-Benutzer: Installieren Sie Direkthilfe nicht im Standardprogrammordner („C:\Programme“), sondern in einem eigenem Verzeichnis auf dem System, wie z.B. „C:\Direkthilfe“.

So läuft es meistens ab und so könnte es viel besser sein:

Bei Feuchtigkeits- und Schimmelpilzproblemen wird zumeist die Materialfeuchte tendenziell (mittels Hochfrequenz- und Leitfähigkeits-Messgeräten) untersucht. Oft wird dann noch, meistens nur protokollarisch, die relative Feuchtigkeit aufgenommen. Diese Art der Luftuntersuchung (mit angeblicher Bewertung) bietet keinen Vorteil, da die relative Feuchtigkeit u.a. nur ein Verhältniswert ist. Z.B. sind 60 % r.F. in einem Hallenbad zu feucht, 60 % r.F. in einem eiskalten Abstellraum aber knochentrocken. Darüber hinaus bietet eine solche Messdurchführung keinerlei praktisch verwertbare Aussagekraft für die Findung einer Feuchteursache.

Entsprechend halbherzig wird diese Art der Messung denn auch eingesetzt. Es geht aber auch viel ergiebiger. Verhelfen Sie Ihrem Thermo-Hygrometer zu neuem Ansehen. Mit Hilfe des Programmes weiten Sie die Luftfeuchtemessung gnadenlos aus. Dies aus dem Grunde, weil es Ihnen, richtig angewendet, wertvollste Zusatzinformationen bietet, die Ihnen helfen,

1. ein potentielles Schimmelpilzrisiko zu erkennen,
2. die Außenluft- mit der Raumluftfeuchte zu vergleichen,
3. ein grafisches Feuchteprofil der Wohnung zu erstellen,
4. die Ergiebigkeit der vorhandenen Lüftung zu ermitteln,
5. die richtige Art der Lüftung durchzuführen,
6. Feuchtequellen zu lokalisieren,
7. die gesamte Gebäudeanalyse sinnvoll und effizient zu lenken,
8. ja sogar die Materialfeuchte in Baustoffen zu bewerten.

Um das alles zu erhalten, wurde diese firmenneutrale, Messgerätehersteller-unabhängige Software entwickelt, die für viele Fachleute unverzichtbar geworden ist. Die fachliche Entwicklung verlief über viele Jahre. Hauptsächlich dient alles dem Ziel vor Ort schnelle und ergiebige Hilfen zu erhalten. Das Programm ist kompromisslos einfach zu bedienen, hilft Ihnen schnell und lässt Sie vor Ihrem Kunden garantiert nicht im Stich. Warten Sie nicht länger, setzen auch Sie es bei jedem Feuchte- und Schimmelpilzproblem ein, wie es mittlerweile viele weitere Fach- und Privatleute auch tun. Wir empfehlen Ihnen den Einsatz mit Hilfe Ihres Notebooks vor Ort.

Anfangs reicht es, die relative Luftfeuchte und die Lufttemperatur eines Problemraumes, mittels eines Thermo-Hygrometers zu messen und in die Software einzugeben. Sofort berechnet das Programm die massebezogene absolute Luftfeuchte mit der man schon sehr viel mehr anfangen kann, als wie nur mit der relativen Luftfeuchte oder auch der volumenbezogenen absoluten Luftfeuchte. Dies aus dem Grunde, weil nur die massebezogene absolute Luftfeuchte, u.a. echte Vergleichsmöglichkeiten, verschiedener Luftzustände erlaubt. Zusätzlich errechnet das Programm die Taupunkttemperatur und vergleicht diese mit gespeicherten Oberflächentemperaturen von Problemwänden. Sämtliche Bewertungen werden vom Programm mit Klartextausgaben und Warnfarben für Sie erledigt:

Klartexthinweise:

Das Programm liefert für Fach-, wie auch Privatleute klare textliche Bewertungen hinsichtlich einer drohenden Schimmelpilzgefahr durch Kondensation an einer gefährdeten Wand. Auch wenn man noch nicht die Wandtemperatur eingegeben hat, wird die errechnete Taupunkttemperatur hinsichtlich einer drohenden Kondensation an einer möglichen Problemwand bewertet.

Die Hauptmaske

 

Der wichtige Vergleich zwischen Außenluft- und Innenluftfeuchte:

Falls Sie zusätzlich die Luftfeuchte und die Lufttemp. für die Außenluft gemessen und eingegeben haben, erhalten Sie den kostbaren Vergleich zwischen innen und aussen. Kostbar deshalb: Das Programm bewertet hierbei wieder die wichtige absolute Feuchte und gibt klare unmissverständliche Klartextinformationen. Erst jetzt wissen Sie exakt wo es wirklich feuchter ist. Dies klingt einfach. Der wichtige Vergleich zwischen absoluter Feuchte innen und außen wird aber fast nie vorgenommen, weil umständliche Tabellen fehlen, Erfahrung eingesetzt wird usw. usw.. Sie brauchen keine Tabellen. Dies klappt auch in Eile.

Klare Aussagen über Kondensation:

Weitere und noch detailliertere Informationen erhalten Sie, wenn Sie zusätzlich die Oberflächentemperatur einer gefährdeten Wand messen und eingeben. Das Programm vergleicht dann den Taupunkt der Innen- und Aussenluft mit der Wandoberflächentemperatur und gibt klare textliche Warnmeldunen hinsichtlich einer Kondensationsgefahr.

Ein besonderer Vorteil :

Die grafische Auswertung.

Der aw-Wert:

Darüber hinaus wird der theoretische aw-Wert berechnet und zwar für für die Innenluft, wie auch für die Aussenluft, die durch Fensterlüften an die Wand gelangen würde. Der aw-Wert ist stark vereinfacht gesagt, die relative Feuchte, die direkt über der Wandoberfläche besteht. Mikrobiologen warnen, dass Schimmelpilze schon vor dem Errreichen des Taupunktes entstehen, wenn nur eben der aw-Wert ausreichend hoch ist. Das Programm gibt auch hier klare textliche Warnhinweise.

Hinweise zur Lüftung:

Als letztes werden Lüftungstips für die momentane Situation gegeben. Das Programm hilft auch bei der richtigen Lüftung von Problemräumen, wie z.B. bei Kellerräumen im Sommer. Es warnt Sie auch davor, wann Sie z.B. nicht lüften sollten.

Die hilfreichen Warnfarben:

Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass das Programm alle Berechnungen und Klartexthinweise mit Warnfarben unterlegt: rot heißt große Gefahr, gelb: schon gefährlich. Darüber hinaus kennzeichnet ihr Rechner mit der blauen Farbe sofort, wo es feuchter ist: aussen oder innen. Die Warnfarben sind ein großer Vorteil, wenn Sie Eile beim Kunden haben. Mit den Warnfarben erhalten Sie sofortige Infos über möglich Auffälligkeiten.

Hier noch ein wertvoller Zusatztip:

Beispiel Leckage in einem Betonfußboden: Materialfeuchtemessgeräte (z.B. Gann oder Protimeter) arbeiten mit der sogenannten Hochfrequenz- und Leitfähigkeitsmethode. In den meisten Fällen wird mit einem solchen Messgerät versucht vor Ort eine feuchtetechnische Auffälligkeit zu orten. Dies hilft auch in vielen Fällen sehr gut. Im o.g. Beispiel kann aber der im Beton befindliche Stahl das Messergebnis verfälschen.

Eingabe weiterer Messdaten möglich

Was kann man also noch machen?

Aufgrund der Leckage ist es in der Regel so, dass direkt oberhalb der durchfeuchteten Schadensfläche (in der Raumluft, direkt am Bauteil) ein erhöhter Wasserdampfpartialdruck feststellbar ist. Dies ist schon eine hohe Auffälligkeit. Eine noch höhere Auffälligkeit ist gegeben, wenn die Differenz zwischen dem Wasserdampfpartialdruck oberhalb dieser Fläche und dem der Raumluft hoch ist.

Das Programm hilft ihnen bei der Lösung: Halten Sie den Fühler Ihres Luftfeuchtigkeitsmessgerätes direkt auf den Fußboden und dichten mit einer Plastikfolie ab. Warten Sie eine gewisse Zeit. Geben Sie bitte dann die Lufttemperatur und rel. Feuchte für den Fußboden in die Software ein. Danach das gleiche noch einmal für die Raumluft. Durch Ergebnisausgabe, Klartexthinweis und Warnfarben wissen Sie, ob ein Feuchteproblem für den Fußboden vorliegt oder nicht und ob z.B. weitere Messungen (CM-Messungen etc.) erforderlich sind.

Sie können so auch z.B. Hohlräume, wie z.B. Konstruktionen in Fertighäusern mit der Raumluft vergleichen und wissen so viel besser über die Feuchtigkeitsursache Bescheid. Denken Sie bitte auch an erschwerte Materialmessungen in Wärmedämmungen oder Schüttungen etc.. Auch hier hilft das Programm in der vorbeschriebenen Weise. Häufig habe ich so auch Flachdachprobleme durch Messung in abgehängten Decken oder Hohlräumen entlarvt. Für die Verwendung dieser, mit der Software - gelenkten Luftfeuchtigkeitsanalyse gibt es unzählige weitere und sinnvolle Beispiele. Die beste Lösung: fangen Sie gleich damit an.

Ergiebige Hilfe vor dem Kunden

Das Programm berechnet ausschließlich mit den Messgrößen: rel. Feuchte, Luttemperatur Innen/Aussen und Wandoberflächentemperatur die oben genannten Parameter und liefert mit den zusätzlichen Klartexthinweisen und Warnfarben ein Maximum an Bewertung. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, daß Sie dadurch als Fachmann sehr unterstützt werden und zwar hinsichtlich der bohrenden Fragen des Kunden und in Ihrer fachlichen Bewertung der Situation. Gerade vor dem Kunden wird man als Gutachter oft mit vielen Fragen "bombardiert". Das Programm hilft Ihnen hier "einen klaren Kopf" zu bewahren und läßt Sie garantiert nicht im Stich. Ich benutze es daher bei jedem Schimmelpilz- oder Feuchteproblem vor Ort. Falls Sie es - mittels Notebook - vor Ort einsetzen, können Sie sich des positiven Eindruckes Ihres Kunden sicher sein. Ich empfehle unbedingt den Einsatz vor Ort (und nicht am heimischen Computer), da Sie wichtige Entscheidungshilfen während der Messung erhalten und vielleicht noch dort nachsehen oder nachmessen, wo Sie es vorher garnicht geahnt hatten.

Das Programm hat mehrere übersichtliche Bedienoberflächen. Sie erhalten hierfür eine Installations-CD.

Umfangreiches Handbuch :

"Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen".

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

Kurzbeschreibung des Leifadens "Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen"

ACHTUNG: Dieser Artikel besteht nicht nur aus der Software, sondern auch aus diesem hilf- und umfangreichen Buch.

Allzu häufig und viel zu schnell werden, bei Schimmelpilzproblemen in Gebäuden, vermeintliche Ursachen benannt, ohne diese wirklich exakt untersucht zu haben. Außerdem wird an Symptomen herumgedoktert, wie z.B. an der Isolierung von Wärmebrücken. Das Buch versucht demgegenüber Basismaßnahmen aufzuzeigen und darauf aufmerksam zu machen, worauf es wirklich ankommt.

Moderne Schlagwörter für ein angeblich gutes Raumklima sind: "Atmende Wände", "atmungsaktiv", "feuchteregulierend". Moderne oder konservative Baumaterialien sollen für Abhilfe in überfeuchteten Wohnungen sorgen. Bevor man anfängt, sich mit den alltäglichen und abermals durchgekauten Themen wie oben beschrieben oder um "richtiges Lüften" "trockene Luft ist ungesund" etc. befasst, sollte man sich - so wie im Buch beschrieben - unbedingt einmal anschauen, wie der Mensch (und nicht das Haus) feuchte- und wärmetechnisch "funktioniert". Darüber hinaus, auch "atmende" Wände bewirken wenig, wenn Wände kalt bleiben und die Raumluft (wegen hermetisch dichter Fenster) nicht erneuert wird. Neben den wichtigen gesundheitsrelevanten Aspekten, sollte man sich danach auch einmal näher mit dem gesunden Nahrungsmittel Außenluft vertraut machen und wissen, wie dieses "funktioniert", wie es trocknen kann auch wenn es regnet .... und uns bei vielen Problemen weiterhilft.

Auszug aus dem Buch :

"Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen".

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

J.Bellmer unterstützt als Dozent und Buchautor seit Jahren Fachleute im gesamten deutschsprachigen Raum in den Themen: Gesundes Raumklima, Schimmelpilz- und Feuchteanalytik. Nutzen Sie diese Kompetenz. Ihm geht es im Kern darum, dass Menschen in Ihren Häusern, wieder ohne Feuchte- oder Schimmelpilzprobleme leben können, dass sich Missverständnisse, die sich um die allseits verteufelte trockene Raumluft herum ranken, endlich aufklären lassen. Räume mit viel zu feuchter Luft, nicht Außenluft getrocknete, sind das moderne Problem in unseren Wohnungen. Oft sind es fenstersanierte Umbauten, in jahrzehntelang unauffälligen Gebäuden, die die Menschen - durch Schimmelpilzsporen belastet - urplötzlich nachts nicht mehr atmen und ängstlich aufschrecken lassen.

Die Kapitel 1-7 (siehe unten) sind für Privat- und Fachleute gleichermaßen gedacht und geschrieben. Als Fachfrau (mann) können Sie diese Kapitel gut für Ihre Argumente bei Ihrer Arbeit vor Ort nutzen. Das Kapitel 8 beschreibt weitgehende Hilfen für Gutachter und Fachfirmen. Außerdem gibt es natürlich Ratschläge für die Bedienung des Programmes.

Auszug aus dem Buch :

"Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen".

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

Inhaltsverzeichnis des Buches:

Kapitel1 : Was sind Schimmelpilze?
  Welche gesundheitlichen Probleme können durch Schimmelpilze entstehen?
Kapitel2 : Wie werden Schimmelpilze entfernt?
Kapitel3 : Ursachen für zu hohe Feuchtigkeit und Schimmelpilzbildung.
Kapitel4 : Luftfeuchtigkeit, menschliches Wohlbefinden und der Taupunkt.
Kapitel5 : Erste und manuelle Hilfen.
Kapitel6 : Luft muss in die Wohnung. Die Lüftung gegen Schimmelpilz.
Kapitel7 : Das Planksche Strahlungsgesetz und die Heizung gegen Schimmelpilz.
Kapitel8 : So kommt man der Ursache für Schimmelpilzbildung auf die Spur,
  einschl. Bedienungsanleitung für die Software DSK.

Beide Leitfäden des Umweltbundesamtes (auch der neue Schimmelpilzsanierungs-Leitfaden) wurden eingearbeitet. Sehr viel Wert wurde auf die bildliche und farbige Veranschaulichung gelegt. Zahlreiche neue Tabellen und Abbildungen wurden integriert, alte anwenderfreundlicher umgestaltet. Während die Kapitel 1-7 für Privat- und Fachleute gelten, dient das Kapitel 8 ganz erheblich Fachleuten und nimmt fast die Hälfte des Inhaltes des gesamten Buches ein. Kapitel 8 wurde zusätzlich noch einmal auf bessere Praxistauglichkeit für die Arbeit vor Ort überarbeitet. Sinnvolle Belange und Wünsche von erfahrenen Gutachtern wurden verarbeitet.

Auszug aus dem Buch :

"Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen".

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

In Deutschland leiden viele Menschen unter den Auswirkungen mikrobieller Schäden. Viele Fachleute sind sich einig, dass die Schimmelpilzbelastungen in den letzten Jahren dramatisch angestiegen sind. Häufig sind es unfachmännisch sanierte Altbauten, die zu schimmeln anfangen. Jetzt leidet der Baukörper und die Gesundheit der Bewohner z.B. an falsch ausgeführter Innendämmung, an sorglos eingesetzter Isolierverglasung ohne an das Lüften zu denken oder an der allgemeinen Energiesparwut. Insgesamt beschäftigen sich immer mehr Bausachverständige mit dieser Problematik.

Auszug aus dem Buch :

"Hilfe bei Schimmelpilz- und Feuchtigkeitsproblemen".

Autor: Dipl.-Ing. J. Bellmer

REFERENZEN:

Empfehlungen des baubiologischen Messtechnikers Siegfried Gnann
   
Das Institut für Baubiologie und Oekologie - IBN empfiehlt Software und Leitfaden
   
Buchbesprechung des Leitfadens (FZ Wohnung und Gesundheit 06/06)
   
Referenz Methner
   

HINWEISE EINIGER KUNDEN:

Sachverständiger : "Super Handbuch und Software !! Bin BEEINDRUCKT (und selbst
  Sachverständiger)!!"
Mieter : "Endlich werden luftfeuchttechnische Zusammenhänge durch Ihren Leitfaden klar,
  konnte dies vorher einfach nicht bewerten, Danke hierfür"
Immobilien-Makler: "TOP-Programm"
Architekt und Gutachter: "Sehr geehrter Herr Bellmer, ein herzliches Danke für Ihre Software
  und Ihre Info zu div. Messgeräten. Ihre Software habe ich gleich ausprobiert. Es ist verblüffend,
  wie schnell man mit wenigen Eingaben zu brauchbaren und verständlichen Ergebnissen
  kommt. (Auch ohne den Versuch es mit Glaser lösen zu wollen.)"
Baubiologe IBN: "Im Herbst startet meine Vortragsreihe: Schimmelpilz in Wohnräumen. Hierzu
  würde ich gerne aus Ihrem Leitfaden zitieren und Tabellen und Bilder an die Wand beamen"
Baubiologe IBN und Messtechniker SBM: "Übrigens habe ich bei der Messung am Dienstag
  mit Ihrem Programm nachweisen können, dass im Schlafzimmer 1.OG (Neubaufeuchte im
  Haus) ein "Risiko der Schimmelbildung" besteht, und das im Sommer. Sowas kommt beim
  Kunden auch an ! Das hätte ich vorher ohne Programm nicht machen können. Soviel aus den
  ersten praktischen baubiologischen Erfahrungen mit Ihrem Programm. Einfach Klasse."
Bilder beispielhaft

Falls Sie zusätzlich ein passendes Messgerät benötigen, schauen Sie bitte in unseren Shop-Direkthilfe-Schimmelpilz.

 


Direkthilfe Schimmelpilz - Die Hilfe für Fachleute
Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Jens Bellmer

www.direkthilfe-schimmelpilz.de


 

 

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